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Schnaps als Währung?

29.12.2007

Nachdem bmautor von der Deutschland-Debatte wieder höchstbedenklichen Content zum Thema Bankenkrise veröffentlicht hat, kam mir eine gute Idee für eine Alternative zu Gold- und Silbermünzen: Schnapsflaschen! Hartsprit hat den Vorteil der vermutlich sehr unproblematischen Akzeptanz als Zahlungsmittel, auch wenn es so richtig hart wird. Zigaretten werden ja leider schlecht, aber hochprozentiger Alkohol ist schon recht lange haltbar. Und wenn man in seiner Wohnung kreativ überall total verstaubte Schnapsflaschen statt KiPo-Medien und krümeligen Substanzen versteckt hat, ist das auch viel lustiger, wenn es wegen dem Internet-Anschluss mal eine Hausdurchsuchung gibt.
Natürlich sollte man trotzdem auf jeden Fall auch Gold und Silbermünzen besitzen aber bitte wirklich gut verstecken! Einbrecher nehmen diese nämlich gerne mit.
Vielleicht sollte ich mal ein paar Hardcash-Blogbetreiber anstiften, Nachforschungen durchzuführen, welche hochprozentigen Produkte gut zur dauerhaften Lagerung und als Endzeit-Zahlungsmittel geeignet sind. Wenn sich z.B. nach Jahren beim Deckel irgendwelche Plastikbestandteile auflösen sollten und der Stoff dann nach Autoreifen schmeckt oder gar verdunstet, wäre das natürlich eine Katastrophe.
Natürlich werden heute – zumindest hier im Ort – diese hochprozentigen Sachen bei weitem nicht so stark konsumiert wie Bier und Wein und so. Aber im Falle einer Wirtschaftskrise werden die Leute da schon noch auf den Geschmack kommen…. 😉

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3 Kommentare

  1. Hartsprit … und wofür man den alles gebrauchen kann …
    zum
    -Einreiben
    -Desinfizieren
    -Inhalieren
    -Früchtetopfgebräu
    -Fahrzeugantrieb
    -Hautdurchblutungsförderung
    -Backingredienz
    -Desinfizieren
    -Gegner gefügig machen
    -Konservieren

    und zum Saufen … während und nach der 1,1 Billionen Krise.


  2. „Natürlich sollte man trotzdem auf jeden Fall auch Gold und Silbermünzen besitzen aber bitte wirklich gut verstecken! Einbrecher nehmen diese nämlich gerne mit.“

    Diese Leute sollen auch gerne Spirituosen mitnehmen. Als dementsprechend unsicher betrachte ich die von dir vorgeschlagenen Währungsalternative.

    Da bleibt wohl nur inflationäres saufen.


  3. Habe auch gehört dass Einbrecher teilw. Interesse an Alkoholvorräten haben, aber bei den mir bekannten Fällen wurde er direkt am Tatort verköstigt und/oder es wurden nur „ein paar“ Flaschen mitgenommen.



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