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Grundschuld Mampf

23.01.2008

Bei Fefe wurde gerade die düstere Theorie aufgestellt, dass der Grundschuld Mampf (Bank verkauft die Grundschuld aus einer Hypothek für billig an die Dubiosis Ltd, welche diese sodann in voller Höhe vom Hausbesitzer einfordert und ggf. das Haus pfändet, wodurch am Ende – aber in den Büchern der Bank über Jahre verzögert – dem ehem. Hausbesitzer erhebliche Schadensersatzansprüche gegenüber der Bank entstehen) seine Ursache im US-Hypothekenschrott hat, was natürlich gar nicht sein kann, da die Bankvorstände hier zu Lande bestimmt alle ganz genau wissen, dass Bankrott und Bilanzfälschung in Deutschland streng verboten sind.

Ich sehe das ganz optimistisch und fände es viel plausibler, wenn die betroffenen Banken ähnlich wie beim Schrottimmobilien-Strukturvertrieb der 90er schlicht und einfach von der Banken-OK mit schönen Worten und leeren Versprechen geraidet worden wären und auch dieses mal – nach jahrelanger Odysse durch die Instanzen, Paragraphen und Kubikmetern an Prozessunterlagen zw. Bank und Kunden – die Täter über alle Berge und strafverfolgungsmäßig sowieso alles verjährt wäre, so wie es im BOK-Milieu üblich ist.

Nachtrag am 31.1.:
Zu früh gefreut! Fefe hatte doch Recht.

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