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Wähler für den Wechsel

25.11.2010

In der Wikipedia steht:

NRW-CDU-Generalsekretär Andreas K. bestätigte dem SPIEGEL nun jedoch, dass seine Partei schon in einer sehr frühen Wahlkampfphase in Pläne, Gründung und Arbeit von „Wähler für den Wechsel“ eingeschaltet war. Die NRW-CDU hatte um den Jahreswechsel 2004/2005 mit der Frankfurter Kommunikationsagentur E. einen Vertrag abgeschlossen, der über einen Zeitraum von einem halben Jahr lief und mit 40 000 Euro dotiert war. E. sollte dafür besagte Wählerinitiative aufbauen, organisieren und deren Arbeit weiter betreuen.

Das kommt davon wenn man sich seinen Astroturf beim Discounter holt: Da kann es dann auch schon mal vorkommen, dass vom Dienstleister schwere Anfängerfehler im Zahlungsverkehr mit Schulterzucken hingenommen werden. Kompetenz garantiert, wissen schon. Zu klären wäre dann noch ob die CDU-NRW vom Ausverkauf-Ost Bimbes nichts abbekommen hat oder ob das alles schon verballert ist.

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